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17. Japaneintrag 16.-15.Maerz

15. Februar, einen Tag nach Valentinstag also, konnte ich ein recht leckeres Fazit ziehen, ich hab Haufenweise Tomo-Choko gekriegt (Schokolade, die man fuer seine Freunde selber macht). Sehr niedlich. Hab auch selber welche verschenkt, aber meine war gekauft.

Am 23. Februar hab ich mich mit einer Deutschen Freundin getroffen, die ich bei einem der Auslaendertreffen kennen gelernt hab. Wir sind in einen SecondHand-Shop fuer alles Moegliche und Unmoegliche gegangen und hatten eine doch recht lachkrampfgeschuettelte Zeit. Danach weiter zu dem groSen Shoppingcenter bei mir um die Ecke. Powershopping pur eben. Wir dachten auch an Kino, aber dafuer war dann echt keine Zeit mehr. Am Tag danach gleich noch einmal mit Freunden weg, diesmal zum gemuetlichen Kaffee in Numazu. Meine Freundin Mel war fuer zwei Moante in China und der Mongolei und hatte dementsprechend einiges zu erzaehlen! Zwischendurch natuerlich ab und zu wieder irgendwelche Rotarymeetings, die mir ganz ehrlich doch irgendwie alle gleich vorkommen. Immer werden mir die selben Fragen gestellt. Aber was soll man machen, gibt ja auch nicht sooo viel, was man einen Austauschschueler fragen koennte, oder?

Am 28. Februar war ich mit meinen Gastvater in einem Sportgeschaeft, um die Schibrille, Handschuhe und Lifttickettasche fuer den Schitrip zu kaufen. Habe auch so nebenbei fuer mich selbst einen sehr schicken und spottbilligen Burton-Pulli erstanden. Flauschig warm, das Ding. Am Abend dann die Schocknachricht: Der Belgier und einer der Amerikaner (Ohio) werden heimgeschickt! Die daemlichen Burschen haben beim Stadtfest des Belgiers irgendwo Alkohol geklaut und konsumiert und wurden dabei auch noch erwischt. Natuerlich besteht da dann nicht mehr viel Hoffnung. Dem Amerikanier wars irgendwo egal, er schien ohnehin heimgewollt zu haben, aber der Belgier war halb tot vor Niedergeschlagenheit.

Nach den Jahresabschlusstests war der Amerikaner bereits daheim, ich fuhr aber nochmal nach Hamamastu, um mit ein paar anderen den Belgier zu verabschieden. Sehr traumatisch, aber wir hatten doch irgendwo unseren SpaS.
Am 1. Maerz war die Abschlusszeremonie der Maturaklasse meiner Schule. Bei uns ist das ja irgendwo ein freudiges Ereignis, aber hier wurde geflennt und mit militaerischer Diszilpin verbeugt und gewatschelt. Sehr seltsam. Die durften sich nicht einmal schick machen, nein, nur Schuluniform und weiSe Turnschuhe. Allerdings boten die bluehenden Kirschbaeume vor der Schule eine wirklich nette Kulisse fuer Abschiedsfotos. Mit den Kyudo-Maedels zusammen gingen wir die ehemaligen Clubmitglieder mit kleinen Abschiedsgeschenken wie einem BlumenstraeuSchen verabschieden. Einige Fotoanfragen spaeter konnte ich endlich heim.
Einige Tage spaeter schaffte ich es endlich zum Frisoer und spaeter zum Puricura mit Dorothea, der Deutschen. Am Tag danach unternahmen meine Gasteltern und ich einen Ausflug zum Kirschbluetenfestival und spaeter zu einem Affenpark.

Mit der Deutschen unternehme ich eigentlich gern etwas, wie es der Zufall so will haben wir in etwa die selben Interessen. Meistens nehmen wir aber jeder noch irgendeine Japanerin mit. So sind wir zum Beispiel zu viert ins Kino (One Piece the movie).

Am 15. Maerz ist mein Gastvater mit mir ein paar Sehenswuerdigkeiten in der Gegend abgefahren, wie etwa eine alte Herrschaftsresidenz. Letzten Mittwoch haben wir alle Jahresabschlusstests an EINEM Tag zurueckbekommen und ich musste doch noch meine PowerpointPraesentation ueber Oesterreich halten. Am Donenrstag fuer etwa zwei Stunden in die Schule zum Healthcheck – sprich Sehtest, Abmessen, Wiegen, ect.

Alles in allem mach ich mir also eine wirklich gute Zeit!
Und ich freu mich auf den Schitrip, auch wenn wir nur mehr zu Dritt sind!
Liebe GrueSe, Kathi
21.3.08 02:49



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